EVOC Protektor Rucksack Fr Guide Team RedRuby

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EVOC Protektor Rucksack Fr Guide Team Red-Ruby

EVOC Protektor Rucksack Fr Guide Team Red-Ruby
  • TÜV/GS-geprüfter Protektorrucksack mit sehr leichten und herausnehmbaren CE-zertifizierten LITESHIELD Rückenprotektor (erfüllt EN 1621-2)
  • Hauptfach mit 2-Step Zip-System und kleiner Mesh Tasche, separates Fach mit Schnellzugriff von außen für Lawinenausrüstung (Schaufel & Sonde), kleiner Mesh Tasche und eingenähtem Notfallplan
  • Halterung mit Aluminiumschnallen zur Befestigung von Schneeschuh oder Snowboard (vertikal), mehrere verstellbare Befestigungsriemen für Ski (diagonal & vertikal), verstaubare Befestigungsschlaufen für zwei Eispickel, mehrere Gurtbandschlaufen
  • isolierte Trinksystem-Schlauchführung im Schultergurt, Extrafach für Kleinteile am Hüftgurt, Extrafach für Trinksystem (Trinkblase bis 3L Volumen), Fach mit integrierter Mesh Tasche, separates Kartenfach, Fleece gefüttertes Fach für Schneebrille
  • inklusive abnehmbarer Helmhaltung (Helmet Holder) passend für die meisten Wintersporthelme (Halbschale & Integralhelm)
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Die Wirtschaft beurteilt die meisten der angesprochenen Maßnahmen und deren Folgen völlig anders.  Fahrradpumpe, Fahrrad Mini Pumpe 20cm, Fahrrad Ballpumpe mit Zubehör LHS
, das im vergangenen Sommer in Kraft getreten ist, sei das „teuerste sozialpolitische Gesetzespaket der gesamten Legislaturperiode“, heißt es in der BDA-Stellungnahme. Das Paket enthält unter anderem die abschlagsfreie Rente mit 63 für langjährig Versicherte sowie die Mütterrente  für Frauen, die ihre Kinder vor 1992 bekommen haben.

Durch diese Maßnahme sei die Tragfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung gefährdet, kritisieren die Arbeitgeber. Denn die beschlossenen Mehrausgaben würden für lange Zeit höher liegen als die Einsparungen durch die Rente mit 67 . Da nur bestimmte Jahrgänge von der Rente mit 63 profitierten und zudem kaum Frauen von der Begünstigung betroffen seien, würden mit dem Rentenpaket überdies neue Ungerechtigkeiten geschaffen, rügt die BDA.

Die Ankunft eines Flüchtlingsbootes mit rund 50 Insassen hat Strandbesucher im Süden Spaniens in Aufruhr versetzt. Nachdem ihr Boot die gut besuchte Playa de los Alemanes in Zahara de los Atunes erreicht hatte, liefen die Afrikaner inmitten der perplexen Badegäste sofort und schnell über den Strand, wie von Medien am Donnerstag veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen. Die Migranten hätten Spanien am Mittwochnachmittag erreicht, bestätigten die zuständigen Behörden. Ein Sprecher der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil teilte mit, die Ankunft so vieler Flüchtlinge am helllichten Tage und an einem belebten Strand sei zwar äußerst ungewöhnlich. Seit Wochen träfen aber an der Küste der Provinz Cádiz immer mehr Flüchtlingsboote ein.

Nach Angaben des spanischen Seerettungsdienstes wurden allein zwischen Mittwoch und Donnerstagvormittag vor der Südküste des Landes insgesamt 32 Flüchtlinge aus vier Booten gerettet. Auch auf der Urlaubsinsel Mallorca treffen in diesem Sommer deutlich mehr Migranten ein als in den vergangenen Jahren. Der Ansturm auf die spanischen Nordafrika-Exklaven Ceuta und Melilla nahm zuletzt ebenfalls deutlich zu. Erst am Montag war es 187 Flüchtlingen gelungen, von Marokko aus in Ceuta auf spanisches Gebiet zu gelangen . Ein Ansturm von rund 700 Migranten wurde in der Nacht zum Donnerstag von marokkanischen Beamten abgewehrt, wie die Zeitung „El País“ unter Berufung auf die Behörden berichtete. Im ersten Halbjahr 2017 sind nach Angaben des Innenministeriums knapp 11 000 Flüchtlinge neu in Spanien angekommen. Das seien 104 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, hieß es.